Fehler beim Sport vermeiden – so erreichst Du Dein Fitness-Ziel

    Gerade im Sommer sind viele von uns motiviert aktiv Sport zu treiben. Doch zu viel Motivation und Elan führen häufig dazu, dass wir es übertreiben. Denn jeder will schnell Erfolge sehen. Durch Überanstrengung kann es aber zu fehlerhaften Ausführungen und Verletzungen kommen. Das muss nicht sein! Starte mit folgenden Tipps und Hinweisen unbeschwert in Dein Fitness-Programm:


    Viel hilft viel? Nicht für Sportanfänger

    Selbst wenn Du hochmotiviert bist, solltest Du nicht zu schnell zu viel machen. Wenn Du vorher gar keinen Sport getrieben hast, solltest Du nicht sofort 20 km laufen oder 100 Sit-ups machen. Durch eine Überbelastung setzt Du Deinen Körper unnötigem Stress aus und fügst Dir womöglich Schmerzen zu.

    Aber 20 km oder 100 Sit-ups sind ein super Ziel! Überlege Dir vor Deinem Start ins Training, was Du erreichen willst und beginne langsam. Mache am Anfang lieber nur 15 Sit-ups, die aber korrekt – und mit der Zeit kommen mehr dazu. Du wirst sehen, dass Du Schritt-für-Schritt schneller und gesünder an Dein Ziel kommst, als wenn Du gleich alles auf einmal gibst.

    Ausdauertraining oder Krafttraining – was ist besser?

    Viele Menschen beginnen mit dem Training, um ein paar lästige Kilos loszuwerden. Leider hält sich die Legende, dass man nur durch Ausdauertraining abnimmt. Denn Krafttraining führe ja nur zum Muskelaufbau. Klar, beim Krafttraining baust Du Muskeln auf. Aber diese sind in Deinem Alltag aktiv und arbeiten wie kleine Kraftwerke den ganzen Tag für Dich. Dein Stoffwechsel wird angeregt und Du nimmst ab. Letztlich ist eine Kombination aus beiden Trainingsarten am besten. So erreichst Du Dein Fitness-Ziel schneller und ausgewogener.

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    Falls Du keinen hast, der Dir hilft, stell Dich vor einen Spiegel und kontrolliere so Deine Bewegungsabläufe. Fotocredit: iStock.com/alvarez


    Übungen richtig auszuführen ist das A und O

    Einen häufigen Fehler beim Sport stellen falsche Bewegungsabläufe dar. Plank-Übungen im Hohlkreuz, sich mit Schwung in die Sit-ups werfen – das muss nicht sein. Schau Dir die Übungen genau an und sei Dein eigener strenger Trainer. Unterstützung bieten Dir zahlreiche Videos und Bilder im Internet. Außerdem macht Sport zu zweit viel mehr Spaß. Schnapp Dir also einen Freund oder eine Freundin und überprüft euch gegenseitig. Vielleicht hast Du sogar Freunde, die schon Fitness-Erfahrung haben. Sie helfen Dir sicherlich gerne weiter.

    Warm-up- und Cool-down-Phasen sind wichtig

    Du bist motiviert und willst sofort loslegen? Unterschätze nicht, wie wichtig es ist, Deinen Körper auf Sport vorzubereiten. Nimm Dir vor jedem Training Zeit, Dich kurz aufzuwärmen. Nach einem Warm-up merkst Du sofort, wie viel leichter Dir die Übungen fallen. Die Cool-down-Phase am Ende Deines Trainings beruhigt Deinen Körper. Eine Kombination aus intensivem Dehnen und Entspannungsübungen bildet einen idealen Trainingsabschluss.

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    Wenn Du keine Yogamatte hast, kannst Du auch im Stehen an der Wand Deine Dehnübungen machen. Fotocredit: iStock.com/alvarez


    Bei den Sportsachen auf Hygiene achten

    Das Training war anstrengend, Du hast viel geschwitzt und fährst in Deinen Sportklamotten nach Hause. Spätestens dort solltest Du Deine verschwitzte Sportbekleidung ablegen und mit Sportwaschmittel gründlich reinigen. Denn ansonsten haben Bakterien freie Bahn, sich zu vermehren und die unangenehmen Gerüche wirst Du auch schwieriger los. Am besten gehst Du nach dem Sport sofort unter die erfrischende Dusche und ziehst Dir als Belohnung Dein Lieblingsoutfit an.

    Die richtige Ernährung nicht vergessen

    Gesundheit und Vitalität hören beim Sport nicht auf. Die Ernährung bildet einen elementaren Kern auf dem Weg zu einem gesunden Leben. Selbst wenn Du nicht abnehmen möchtest, sondern einfach fitter und stärker werden willst, solltest Du auf Deine Ernährung achten. Wenig bis gar kein Fast-Food und Zucker zu konsumieren, ist ein toller Anfang! Denn diese enthalten leere Kalorien, die Dich nur kurz aufputschen und dann wieder schnell müde und schlapp machen. Obst enthält übrigens auch viel Zucker – greif daher lieber auf Gemüse zurück. Möhren und Kohlrabi sind zum Beispiel super Snacks, denn sie schmecken leicht süßlich.

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    Die Speisen, die Du zu Dir nimmst, sollten reicht an Ballaststoffen sein, damit sie Dich lange mit Energie versorgen. Fotocredit: iStock.com/artursfoto


    Wir hoffen, dass Dir unsere Hinweise weiterhelfen. In unserem Blog findest Du noch weitere nützliche Tipps und Tricks für Dein Sportprogramm. Wie wäre es mit ein paar Motivationstipps oder Ideen für Sportübungen?

    Und wenn Du auf der Suche nach den passenden Sportoutfits bist, wirst Du hier fündig. 

    Teile diesen Artikel gern mit Deinen Freunden und Freundinnen und motiviert Euch gegenseitig. Vergiss nicht Deine Fotos aus dem Fitness-Studio oder vom Joggen mit dem Hashtag #takkofashion zu markieren, damit wir Deine Fortschritte mitverfolgen können. Wir wünschen Dir viel Erfolg auf dem Weg zu Deinem ganz persönlichen Fitness-Ziel.